Ein paar zwischen Impressionen

Mehr bekomme ich hier nicht hochgeladen – die Internetversorgung ist einfach zu schlecht.

 

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Kurzes Lebenszeichen

unseren Ausführlichen Bericht gibt es erst wenn wir wieder zu Hause sind und alle Bilder sortiert. Wir kommen hier nicht mehr dazu – 07:30 Frühstück, 08:30 Abfahrt (wenn mich noch mal einer Anmault das wir um 09:30 losfahren wollen schick ich ihn nach Thailand) Fahren, Sightseeing, Fahren, Lunch, Fahren, Sightseeing, Fahren … zwischen 17:30 und 18:30 am Hotel … Ankommen/Auspacken/Duschen … 19:30 gemeinsames Abendessen …. 222 Uhr tot ins Bett fallen. Es ist schon fast Stress … aber dazu nachher mehr.

Wir haben in Chiang Mai übernachtet und am nächsten Morgen ging es auf die Motorräder.

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Am ersten vormittag war Hauptsächlich Gruppe finden, orrientieren – dieses oder jenes am Mopped verstellen damit alles passt. Bis wir einen Elefantencamp erreichten.

Abends übernachteten wir in einem Hotel am Fluss

Der zweite Tag bestand aus mehr Sightseeing als Fahren (soll heute nun genau anders rum sein) ich schmeiss daher einfach nur paar Bilder mal rein.

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Wir haben eine Siedlung mit den Langhalsfrauen besucht, dann eine Teeplantange wo wir unterschiedlichen Tee getestet haben, Mittags haben wir das Royal Projekt besucht , weiter ging es zum Affen Tempel und von dort weiter zum Goldenen Triangel …

Hier haben wir erst im Hotel eingecheckt, uns umgezogen und sind dann mit dem Boot rüber gefahren nach Laos.

viel Programm wo ich einfach mehr Zeit zum Bloggen. Aber so habt Ihr mal paar erste Eindrücke von der Tour …

Entfernungen, nun erster Tag waren rund 240km und der zweite jetzt rund 160km

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Morgens beim Kaffee

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Es kann weitergehen

Am dritten Tag kam nun auch der anderen Koffer an. Da er die selbe Flugstrecke genommen hat aber erst zwei Tage später startete vermute ich mal der ist in Berlin oder Frankfurt liegen geblieben – warum auch immer. Letztendlich zählt – er ist da wir haben nun alle Motorradklamotten auch hier.

So ein wenig scheinen wir jetzt auch A-Klimatisiert zu sein … zumindest empfinden wir nun das Meerwasser als erfrischend und Abends darf es auch gerne die lange Jeans sein.

Wir haben die Zeit genutzt und waren auch hier wieder etwas mit 125ccm Rollern unterwegs und haben mal wieder die tollen Innländischen Fähren ausprobiert.

Hintergrund war das wir noch mal zur Nachbarinsel zu Mamas Kitchen wollten – das hatte uns vor zwei Jahren super gefallen. Doch leider ist Mamas Kitchen im Oktober von einem schweren Unwetter heimgesucht worden. Sie zeigte uns wie hoch das Wasser in den Bambushütten stand ;-( Von ihren beiden Strandschrimen und Liegen ist leider nicht viel übrig geblieben.

Wir blieben dann natürlich trotzdem dort, waren die einzigen Gäste und gönnten uns Mittags traditionelle Thailändische Küche (und das war richtig scharf). Auf dem Rückweg kreutze eine Herde Wasserbüffl unseren Weg.

Auf der Fähre zurück fiel uns auf das die Sicherheit auf diesen Fähren doch recht groß geschrieben wird

Für jeden Rettungswesten an Bord ;-) … Am abend brachte der Schneider meine fertigen Hemden und heute Abend packen wir hier zu sammen. Nach dem Frühstück geht es gemütlich zum Flughafen und dann weiter nach Chiang Mai wo morgen unsere Motorradreise startet.Somit werden wir den Abend wohl noch mal an einem Strandrestaurant mit frischem Fisch verbringen.

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Erst mal ankommen im Land

wie wir schon sagten hatten wir mit Absicht ein paar Tage „Strand“ vorher gebucht, Direkt aus dem eiskalten dauergrauen Berlin in die dauersonne bei mehr als 35 Grad, da wollen wir dem Körper erst mal etwas gewöhnung verschaffen ;-) Das entspannt jetzt auch etwas die Koffersituation.

Wo wir dabei sind, bei der Einreise nach Thailand füllt man eine Einreisekarte aus (korrekt eine Einreise und eine Ausreisekarte) auf die Einreisekarte schreibt man auch seine Thailand addresse – also da wo man sein sollte. Spannend, was schreibt man bei einer Rundtour da rein ? Wir haben einfach das Hotel unserer ersten Tage angegeben, das macht es einfach. Wer nun glaubt die achten darauf nicht, sie tun. Anja durfte Debattieren, was / wo das denn seie … als ich dran war (andere Schlange) schaut der zu mir rüber und meint nur, wo denn die Adresse sei. Ich sagte Hotel Takuapa … er murmelte Takuapa – no … ich Sure … this is north from Khao Lak. No … er wollte mich schon abweisen so kommst Du hier nicht rein. Da fiel mir ein das ich die Buchungsbestätigung habe, ich kramte sie raus, zeigte sie ihm und tippte mit dem Finger auf die Adresse. Er nahm den Zettel, schaute, hebte den Kopf und meinte nur lachend „Yes Takuapa“ — ok und schwups stempelte er mir mein Visum in den Pass. Trotzallem, was geben denn die Weltenbummler so an auf der Einreisekarte ? Ist es anders wenn man auf dem Landweg einreist ?

Heute ging es direkt nach Khao Lak zum Schneider , bei dem waren wir schon zwei mal und immer zu frieden. Ich will wieder ein paar Hemden mitnehmen, muss man ja ausnutzen wenn man hier ist. Zu dem Maßgeschneiderten Hemdpreis bekomm ich bei C&A nicht mal eines von der Stange ;-)

Ab zum Strand von Khao Lak danach.

Nicht sehr schön hier und echt voll, was man auf dem Foto mal nicht sieht. Also nach einer Baderunde wieder auf die Mopeten haben zwei 125er Roller geliehen um wieder Mobil zu sein. Also schauten wir mal wieder am Coconut Beach vorbei … es ist immer noch schade das da jetzt so viel los ist. Das war so schön vor 10 Jahren mit den 6 Liegenpaaren dem Fischerrestaurant wo es Fangfrischen Fisch am Strand gegrillt gab. Aber trotz allem zählt der Coconut Beach hier noch zu den schönsten unserer Meinung nach.

Im Rücken dieses Bildes wären nun die jetzt deutlich mehreren Strandliegen und das ausgebaute Restaurant. Aber wie gesagt, es ist noch immer schön hier und die Küche ist auch noch immer gut.

Thailändische Suppe mit Garnelen …

Natürlich sind wir auch etwas Rot geworden heute … naja drei vier Tage noch dann kommen wir mit der Sonne wieder klar.

Überraschend ist, die mitgebrachten Helme sind völlig erträglich im Fahrtwind, das hatte ich schlimmer erwartet. Ich sag mal Bozen Tal im August ist übler !

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So eine Anreise …

ist doch gar nicht so einfach, Da glaubt man alles gebucht und organisiert zu haben – Mittwoch früh um 11 soll dein Flieger starten – alles easy. Bis zu dem Zeitpunkt wo dein Telefon um 16 Uhr am Dienstag Nachmittag klingelt und Deine Frau Dir sagt „Schon gehört, morgen streikt das Bodenpersonal von 5-11 in Berlin“ ARGHHHH

Also informieren und gegen 6 dann mal Lufthansa angerufen „Nun was soll ich sagen, ihr Flug ist bisher (und bis hier klang das auch alles gut aber bisher relativierte es) noch nicht auf der Streichliste oder von einer Verzögerung betroffen“ . Was nun machen ? Auf eigene Faust in der Nacht nach München fahren von wo unser Flieger nach Bangkok geht ? Geht dabei was schief falle ich richtig auf die Nase und muss mich selbst drum kümmern. Solange der Flug also als „Startet normal“ gelistet wird macht das keinen Sinn. Also 2:30 Uhr Wecke gestellt – Flugdaten wieder gescheckt. Viele Flüge gestrichen, unser aber nicht. Noch ne Mütze schlaf und dann mal richtig früh zum Flughafen.

Verdi streikte hier, viele Streikende mit Trillerpfeifen später zogen sie durch Terminal , trauten sich aber nur in gruppen. Und dann gipfelte es darin das Leute mit Streikschildern mit Ihren Handys grinsend Fotos schoßen von verzweifelt gestrandeten. Sorry Verdi das ist schlicht weg geschmacklos und mein Verständnis dafür tendiert gegen null.

Der Nachbar sagte dann, och mein Flieger um 8 stand dann um 8:15 dran canceled .. 09:30 nichts tut sich am Schalter. 09:50 Uhr Personal treibt sich am schalter rum … 10:00 die Security öffnet und wir können an den Checkin schalter, die abfertigung dauert ewig weil natürlich immer wieder gestrandete dabei sind die probieren auf den Flieger zu kommen. 10:30 wir bekommen unsere Bordkarten können aber die Koffer nicht abgeben (das geht erst ab streikende bitte halten sie sich bereit) – okay also definitiv zu spät der Flieger. 1:30 Aufenthalt in München – wir schon reichen. 10:45 wir können doch schon die Koffer aufgeben, 11 Uhr sind wir durch die Security, 11:10 Boarding und um 11:30 hebt die Maschine ab. *YEAHHHH* Das sollte klappen … im weiteren Verlauf vermeldet der Captain „Wir wurden aufgefordert sofort zu fliegen und den Slot zu nutzen und das Loading damit abzubrechen – es ist nicht alles gepäck an Bord“.

In München läuft alles wie am Schnürchen und wir bekommen den Anschluß nach Bangkok … in Bangkok selber ist dann schon schwieriger insgesamt 1:40 brauchen wir mit einer Toilettenpause von Ankuft bis zum nächsten Abfluggate. Dazwischen die Immigration und natürlich müßen wir zweilmal den gesamten Flughafen dazu queren. Pünktlich sind wir am Gate zum Inlandsflug nach Phuket …

zur Abflugszeit keine Regung, 15 Minuten später „Wir haben ein technisches Problem update in 20 Minuten“ man hier ist der Wurm drinnen aber egal, wir sind in Thailand, wir sind schon eingereist … alles gut. Wir rufen unser Hotel an das wir Verspätung haben er soll mal schauen mit dem Transfer. Mit über 2 Stunden verspätung geht es dann doch weiter und wir landen etwas genervt und gerädert in Phuket.  Wieder mal geht es quer durch den Flughafen um dann am Gepäckband zu stehen. Alles dreht sich alles bewegt sich nur unsere Koffer tauchen nicht auf. Nach einer Weile stoppt das Band und es schallt ein „TG203 Finish“ durch die Halle … Super Finish. Wir fragen ihn ob wir es richtig verstanden haben, er grast mit uns noch ein paar stellen ab aber nix. Okay, also wohl doch in Berlin stehen geblieben.

Ab zum Gepäckschalter und den Suchauftrag starten lassen begrüßt uns die Dame mit „Ach die, ja da hab ich hier eine Mitteilung der ist in Berlin nicht eingeladen worden und fliegt gerade von Frankfurt nach Phuket, sollte so in einer Stunde hier landen“. Schön das wir erstmal ne halbe Stunden die Gepäckbänder abgesucht haben wenn doch eh klar ist das er gar nicht da sein kann. Es wurde Hoteladresse notiert und das übliche … sollte so in 4 – 5 Stunden im Hotel sein.

Also raus aus dem Flughafen und unseren Fahrer gefunden – wenigstens das klappt. Ab ins Hotel … gute 1 1/2 Stunden später inkl. einem Stop an einem Kiosk um eine Badehose für mich zu kaufen. Checkin lief problemlos wie immer, Hotel kennen wir ja schon. Alles in Ordnung hier erst mal. Im Zimmer ferst gestellt, Badehose passt nicht, Thais sind einfach zu klein als das mir da was passt. Anja hat einen Badeanzug im Handgepäck , so darf ich zu schauen wie sie den Pool genießt.

Gegen 17 Uhr ortszeit bin ich gerade an der Reception als mein Koffer eintraf – und ja wir reden von Koffer nicht Koffern. Ich schaue auf den Koffer, okay Unterhosen haben wir jetzt – Badehosen auch … aber was ist mit dem anderen Koffer ? Das weis derzeit noch keiner … man probiert uns den am 11.02. hier zu zustellen.

Tja und welchen Koffer vermissen wir ? Den mit den Motorradklamotten für die 8 Tage Tour Nordthailand !!!! Zum Glück haben wir die Helme im Handgepäck gehabt, zur Not gibt es also Thaimotorradkluft (einfache hose und t-shirt). Und zum Glück haben wir noch ein paar Badetage bevor die Tour startet, bis dahin passiert ja eventuell noch was.

Wenigstens kam ich auch noch mal zum Baden und ich bin auch ins Meer gleich gegangen. Dann machten wir uns frisch und genossen danach den Sonnenuntergang.

Anschließend an die nächst beste Thai Bude etwas zum Abend futtern. Und nun sitzen wir mit einem Cocktail hier auf der Terrasse und geniessen das Meeresrauschen.

Auch wenn es von Verdi hier eh keiner liest. Was erwartet Ihr euch von so einem Streik ? Wen trifft es denn ? Reiseveranstalter und Reisende. Druck wollt Ihr doch aber auf den Arbeitgeber ausüben – das funktioniert so aber nicht. Denn Streik ist höhere Gewalt, sprich für die Fluggesellschaft ist das *fast* egal, sie muss keine Entschädigungen oder ähnliches Zahlen. Die betroffenen Reisenden, die merken sich das aber und werden das bei Ihrer nächsten Urlaubsplanung mit berücksichtigen. Das bringt doch niemanden was … wenn dann Streikt so das es dem Arbeitgeber auch richtig weh tut. Und noch eines in der Sache, ich habe Verständnis für Streiks, aber ich habe kein Verständnis für die kleinteiligkeit, weder bei der Bahn noch im Flugverkehr. Erst streiken Piloten A, dann Piloten B, danach das Kabinenpersonal dann die Securtiy, dann die Fluglotsen und nun das Bodenpersonal. Sorry packt euch zusammen, geht einmal richtig auf Strasse – so schießt ihr euch nach und nach selber ins Knie.

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Maja-on-Tour goes Thailand

unsere Winterpause ist so gut wie um … lange Zeit war es nun ruhig um uns, viel gab es zu erledigen im Privaten Umfeld. Dazu zählen ein paar Änderungen die uns in den nächsten Monaten vermutlich nicht ganz so flexibel umhertouren lassen. Doch bevor es damit los geht, beenden wir nun die Winterpause und gehen auf große Tour.

Unser Ziel -> der Norden Thailands

Wie bekommen wir unsere Motorräder da hin ? Nun gar nicht, für so ein paar Tage lohnt sich das einfach nicht, noch dazu scheint sich die Lage in Thailand für das Mitbringen von eigenen Fahrzeugen geändert zu haben. Das führte uns zu dem Punkt das wir mal wieder vor Ort mieten. Doch nicht einfache Roller wie die letzten zwei male, dieses mal soll es auf richtig große Tour gehen. Dazu haben wir uns eine Kawaski Versys und eine er6n reserviert. Also richtige Bikes … und es sollen auch einige Kilometer werden.

Ursprünglich wollte ich auch einfach nur Mopped mieten und dann ab aufs Land – aber Anja überredete mich das dieses mal einem Tourveranstalter zu überlassen der (bis auf einen Tag) dir Touren alle vorgeplant hat, die Sightseeingpunkte kennt, die Hotels entsprechend kennt, ein Begleitfahrzeug fürs Gepäck stellt usw…

Lange rede kurzer Sinn, so haben wir nun eine 8 Tägige Tour durch den Norden Thailands vor uns und damit uns der Wetterumschwung nicht gleich vom bike haut machen wir davor noch ein paar Tage entspannen/Relaxen in Khao Lak. Wir werden über München, Bangkok nach Phuket fliegen um dann ein paar Tage später weiter zu reisen nach Chiang Mai. Dort übernachten wir um am nächsten Tag die Moppeds zu übernehmen und mit den anderen zusammen zu starten. Nach ganze 8 Tourtagen verbleiben wir noch eine Nacht in Chiang Mai und fliegen dann über Bangkok und Frankfurt wieder zurück. Wir hätten zwar noch zeit für drei weitere Tage gehabt , aber es bot sich einfach kein Vernünftiger Flug an. Wir werden somit ende Februar wieder in Deutschland sein, in der Hoffnung das dieses miese trübe dauergrau mit glatten Straßen dann hier endlich vorbei ist.

Etwas befremdlich ist für uns das Packen der Motorradsachen, wenn gleich wir das auf die Kanaren ja auch schon gemacht haben. Der Trolly mit unseren Motorradsachen bringt ohne Helme auch schon stattliche 17KG auf die Waage.

Wie wir dieses mal etwas Blog, wann wir etwas Bloggen können wir noch gar nicht sagen, ich denke wir schaffen es ab und an ein Lebenszeichen von uns zu geben und der Rest erfolgt nach der Tour.

So long … wir starten dann mitte dieser Woche …

 

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Kaiserjägerstrasse – ein Versuch

heute sind wir nicht Richtung Gardasee gestartet sondern gleich zum Monte Bondone um unter anderen die Kaiserjägerstrasse zu erreichen. Dabei erhaschten wir heute wunderbare Ausblicke unter anderem bis zum Gardasee (wenn auch recht dunstig).

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und dann fiel uns auf das das Castle Toblino an dem wir täglich unten vorbei fahren von hier oben malerisch zu sehen ist.

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Am Rande erwähnt das ist mit einer 700mm Brennweite aufgenommen !

Auf der anderen Seite gab es einen Super ausblick auf das Trento Tal.

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Weiter über die SP11 und das Falesina nach Livico Terme.

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Und dann rüber zur Kaiserjägerstrasse wo uns an der Auffahrt aber das hier begrüsste:

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Auf der Umfahrung ging es dann über den Fricca Pass und auch der Versuch von der anderen Seite wenigstens bis zum Aussichtspunkt zu kommen scheiterte ;-( Ok also weiter am Monte Rust zum Passo Sommo.

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Über den Passo della Vena und den Brocola (beides eher wenig bekannte pässe) ging es nach Rovereto wo wir nicht die Hauptstrasse Richtung Nago nahmen sondern mal über den Monte Biaena (sehr schön) zum Passo Creina fuhre. Insgesamt eine schöne Strecke mit toller aussicht, stellenweise abenteuerlichen Strassen (sehr eng, steil und Spitzkehren). Am ende nahmen wir dann noch die kleine Strasse durch den Bosco die definitiv von erfahrenen Leuten befahren werden sollte (vor allem wenn Gegenverkehr kommt). Am ende kommt man in Drena raus von wo es ein Katzensprung zu unserem HOtel ist.

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Gardasee und Dosso Alto

es ging noch mal zum Gardasee und zur Brassa Schlucht um endlich mal auch die Blick von der Schauderterasse zu erhaschen. Tja nix gewesen – die Verhält sich wie ein gemein Bekanter Gasthof in Genesien, immer wenn ich es Anfahre ist „zu“ ! Also ging es zum Hotel La Fenice von dort gibt es auch einen Tollen überlick.

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Wegen Personalmangels bekamen wir heute keinen Kaffee dort – nagut, so verweilten wir als mit Warten auf Personal um dann letztendlich ohne Kaffee weiter zu ziehen.

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Über das Valvestine ging es nach Anfo um die Auffahrt zum Passo del Mare/Del Spina zu erreichen der ins Dosso Alto führt. Die Strasse schlängelt sich eng und steil den Berg hoch.

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Die Aussicht hier oben ist aber wieder klasse und wir sind nicht einzigen die sich hier hoch wagen.

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Die Strecke geht dann in Schotter über der zwischenzeitlich recht grober Schotter wird, Bild entstand daher auf einer besseren Passage wo es nicht ganz so rumpelte ;-)

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Am ende der Schotterstrecke kommt man am Paso Maniva raus wo wir dieses mal Mittagsstop machten und uns ein paar Nudeln gönnte. Etwas frischer heute hier oben, aber dafür verdammt viel Los. Alle Biker in Italien sind unterwegs … in Motorradgruppen wie bei uns sonst zu hause. Kenne ich so massiv hier gar nicht und die grüßen jetzt auch alle so das ich langsam einen Lahmen Arm bekomme ;-)

Vom Maniva wollten wir diesesmal nicht runter sondern die TriValli höhenstrasse nehmen, die erst mit Ausblick und Teer verwöhnt.

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und dann in eine ca 5km lange Schotter Offroadpiste über geht. Die Bodenwellen sind Tief und/oder Hoch … Anja muss aufpassen mit der CBF nicht aufzusetzen.

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Vom Croce Domini geht es dann direkt runter immer weiter bis zum Gardasse.

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Erster Schottertest und was es sonst im Osten gibt

heute wollten wir mal einen Tip probieren und die Höhenstrasse über den Monte Tomba welcher Schotteroffroad sein soll. Wir starten daher über schnelle Strecken Richtung Mori.

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Um recht zügig weiter Richtung Ala zu kommen und den Einstieg zum Passo Fittanze zu erreichen. Der Fährt sich super von hier hoch mit Toller aussicht.

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Auf der Passhöhe erreicht man einen Gedenkhof für die gefallenen des 1. Weltkrieges.

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Gleich hinter der Passspitze kommt noch mal eine Bar und genau an der Zweigt noch mal eine Strasse ab die wir brauchen um den Monte Tomba zu erreichen. Die Strasse schlängelt sich erst mal etwas Schmal auf das erste Plateu hoch.

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In einer Biegung zweigt dann die Höhenstrasse nach links ab und beginnt dort auch mit Schotter um einen wenig Später mit einem Merkwürdigen Schild auf zu halten.

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Anja hat in sicherer Entfernung geparkt falls wir umdrehen müssen … komisch ist, das Schild sagt „Keine Fussgänger“ – HIntergrund ist, es wird gebeten nicht in den Loipen zu laufen !!! Zuwiederhandlungen kosten 50 EUR.

Also rauf auf die Strasse.

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Hier spielt der K60 Scout voll seine Stärken aus – die Traktion ist einfach klasse, egal ob beim beschleunigen oder Bremsen. Mit 50 Sachen in leichter schräglage durch die Schotterkurve – undenkbar mit dem vorherigen Reifen. Ich hänge Anja verdammt schnell mit ihrem Strassenreifen ab – also da muss definitiv mal ein TKC 70 rauf.

Warum jemand aber hier ein WC hinbaut – erschließt sich mir nicht ;-)

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Am Ende erreichen wir die SP6 die auch sehr ruhig und Schön ist.

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Gegen Mittag erreichen wir eine Bar/Konditorei wo wir bei 20 Grad Sonnenschein einen Kaffee geniessen.

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Wir probieren noch eine Auffahrt doch nach einigen Kilometern geht wirklich nichts mehr – wobei hauptsächlich nur wegen der Schranke, so schlimm sieht die Piste hier nicht aus.

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Den Nachmittag verbrachten wir auch kleinsten Sträßchen auf dem Rückweg nach Rovereto.

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Leider führte das dazu das wir unseren Tankstop verpassten und auf den Ministrassen kommt nichts mehr. Zu guter letzt beruhigte mich das Navi mit „in 8 km kommt eine“ … drei Kilometer später war es „in 7.6 km“ – Gott was ist das denn schon wieder. Ja reingefallen, der Garmin kann bei der suche auf der Route einem nicht sagen nach wivielen Kilometern die Tankstelle kommt und zeigt „Luftlinie“ an … sorry @Garmin, das ist mit verlaub Schrott. Hätte ich mal gleich das iGO von Anja befragt hätte ich gleich gesehen in 25km ! … Doof nur das mein Crosstourer auch schon auf Reserve lief und Anja hat ja einen etwas kleineren Tank. Lange rede kurzer Sinn, nachdem wir schon alle Möglichkeiten mit „Du bleibst da stehen, ich hole Sprit“ usw usw durch hatten rollten wir dann mit den letzten Tropfen Benzin bei Anja an eine Zapfsäule. Und natürlich war das eine Automatentankstelle und natürlich eine die unsere Deutschen Karten nicht nimmt …. zum Glück hatte ich ein paar kleine Scheine dabei.

Gegen 6 Uhr rollten wir wieder auf den Hotelparkplatz – ziemlich kaputt aber zufrieden … waren nur 290km, aber bei einem 47er Schnitt zieht sich das ganz schön. Und wir sind sicherlich nicht Langsam, die Strassen waren einfach nicht wesentlich schneller zu bewältigen.

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